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Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 3

5. September 2009

Ham­burg, 8. Mai 2009. Bei der Han­sea­ti­schen Inkasso-Treuhand GmbH ant­wor­tet man auf unser Schrei­ben. Aber, was ist denn das? Die schei­nen über­haupt nicht unse­ren Brief ver­stan­den zu haben oder wol­len ein­fach nicht dar­auf eingehen!

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VD — Teil 5

3. September 2009

Don­ners­tag, 3. Sep­tem­ber 2009. End­lich fin­det die Geschichte über die uner­laubte Zusen­dung von Wer­bung der VD an mei­nen Arbeits­platz ein vor­läu­fi­ges Ende.

Nach­dem ich am 24. August 2009 per Fax in einem Satz dar­über auf­ge­klärt wurde, wer der Daten­schutz­be­auf­tragte der Ver­si­che­rungs­dienste Ruhr­ge­biete GmbH ist und dass sich die­ser kurz­fris­tig bei mir mel­den wird, erhielt ich heute einen abschlie­ßen­den Brief, aller­dings wie­der von der lie­ben Mit­ar­bei­te­rin, die mir schon vor­her geant­wor­tet hatte.

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Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 2

2. September 2009

Im ers­ten Teil mei­ner Geschichte habe ich alles nur grob umris­sen um einen Über­blick über die Gescheh­nisse zu geben.

Fan­gen wir also rich­tig an und kom­men wir zu den Fakten:

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Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH — Teil 1

1. September 2009

Sport ist gesund! Sport kann gemein sein, Sport kann hart sein, Sport kann auch manch­mal nicht ganz so gesund sein, aber grund­sätz­lich … ist Sport eine tolle Sache und man sollte jeden anspor­nen, ein wenig Sport zu trei­ben. Zum Glück gibt es dafür inzwi­schen ein Sam­mel­su­rium an ver­schie­de­nen Clubs. Wer viel unter­wegs ist, zu unmög­li­chen Zei­ten Sport trei­ben will und das dann auch noch in der Innen­stadt, für den stel­len augen­schein­lich die gro­ßen Ket­ten die beste Alter­na­tive dar. Und wenn man so durch Köln tin­gelt, dann ist es zumin­dest sehr wahr­schein­lich, dass man auch prompt von jun­gen, sport­li­chen Leu­ten mit Klemm­brett ange­spro­chen wird, ob man denn nicht Inter­esse an einer Mit­glied­schaft hätte.

Dies ist die Geschichte von so einem Fall.

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Ich: Die Datensau

26. August 2009

Ohje, jetzt war ich sel­ber mal sehr nach­läs­sig mit dem Daten­schutz und hof­fent­lich ver­zei­hen es mir die Opfer.

Kurz und knapp: Ich hoste schon seit Jah­ren unsere Abi-Seite mit Pho­tos und Pro­fi­len. Eben all das, was auch in der Abi-Zeitung stand. Vor über einem Jahr kon­tak­tierte mich ein ehe­ma­li­ges Stu­fen­mit­glied und wollte sein Pro­fil gelöscht haben. Gut, wenn Du meinst, dann mach ich das natür­lich. Vor zwei Wochen dann wollte ein zwei­ter Bekann­ter gelöscht wer­den. OK, ich hab’s ver­stan­den und irgend­wie ent­spricht es auch nicht mehr dem Zeit­geist. Pri­vate Sachen gehö­ren nicht mehr öffent­lich ins Netz! Also habe ich die Seite geschlossen.

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You know what really grinds my gears? Immobilienmakler

24. August 2009

Wenn man auf der Suche nach einer Woh­nung ist, so haben sich die Zei­ten im Ver­gleich zu den 1970er Jah­ren doch erheb­lich geän­dert. Damals ging man Freitag-Abend zum loka­len Pres­se­haus, brachte eine press­fri­sche Samstags-Zeitung in sei­nen Besitz und lief sofort los zum nächs­ten Münz­te­le­fon. Oder man hatte viel Geld und beauf­tragte einen Mak­ler, die Suche für einen zu über­neh­men. Heute gibt es immer­noch die Klein­an­zei­gen, aber in ers­ter Linie fin­den Woh­nun­gen über die zahl­lo­sen Por­tale einen neuen Mie­ter. Und wenn man mal eine Num­mer anruft, dann wun­dert man sich manch­mal doch sehr.

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Schober — Teil 1 … das Datenmonster wird gepisackt

20. August 2009

Die Scho­ber Infor­ma­tion Group Deutsch­land GmbH. Das Unter­neh­men, das meine Daten an die VD Ver­si­che­rungs­dienste Ruhr­ge­biet GmbH wei­ter­ge­reicht hat. Irgendwo in Dit­zin­gen bei Stutt­gart ist eben mein Fax ein­ge­gan­gen. In die­sem Fax wird das Unter­neh­men auf­ge­for­dert, mir Aus­kunft dar­über zu geben

  1. woher sie meine Daten haben,
  2. wieso sie diese weitergeben,
  3. wohin diese gingen,
  4. was sie über mich wis­sen und
  5. wer ihr Daten­schutz­be­auf­tra­ger ist, damit er mir die Löschung bestä­ti­gen kann.

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Der Sebastian | Datensammler, Nervige Werbung, Schober | 2 Kommentare Zum Seitenbeginn springen

VD — Teil 4

19. August 2009

Mitt­woch, 29. Juli 2009. Ein Anruf im Büro erreicht mich. Es ist die Fami­lie. Ein Fax ist ein­ge­trof­fen, von der VD. Darin eine Ant­wort auf mein „Aus­kunfts­ver­lan­gen nach § 34 BDSG“. Genannt wird eine Adresse. Eine neue Spur.

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VD – Teil 3

17. August 2009

Was bis­her geschah:
Am 12. Juni 2009 erhielt ich Wer­be­post der Ver­si­che­rungs­dienste Ruhr­ge­biet GmbH auf die Arbeit. Ich rief dort an, um zu erfah­ren, woher diese Gesell­schaft über­haupt meine Adresse bei mei­nem Arbeit­ge­ber hat. Kein Ergeb­nis.
Wenige Tage spä­ter, am 16. Juni 2009, schrieb ich ein Fax an den Geschäfts­füh­rer und bat um Aus­kunft. Keine Reak­tion.
Knapp einen Monat spä­ter, am 14. Juli 2009, schrieb ich ein erneu­tes, sehr aus­führ­li­ches Fax mit Frist­set­zung.
Und somit kom­men wir zu Teil 3 der Suche des Ursprungs mei­ner Daten …

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VD — Teil 2

16. August 2009

Im ers­ten Teil mei­ner Geschichte über die uner­war­tete Wer­bung der VD schrieb ich, dass mir ein Herr am Tele­fon mit­teilte, ich möge meine Beschwerde bitte unter Angabe der BK-Nummer per Fax einreichen.

So geschah es auch wenige Tage spä­ter. Mit Fax vom 18. Juni for­derte ich den Geschäfts­füh­rer auf, Stel­lung zu bezie­hen, warum ich Wer­bung von ihm erhal­ten würde, woher er die Adresse mei­nes Arbeit­ge­bers hätte und woher er eine Liste der Mit­ar­bei­ter des Glei­chen hätte. Des Wei­te­ren for­derte ich ihn natür­lich auf, meine Daten bei ihm zu löschen und von wei­te­ren Sen­dun­gen an mich abzusehen.

Es geschah … nichts.

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