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	<title>Schwarzblog Deutschland</title>
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	<description>You know what really grinds my gears?</description>
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		<title>Debitel und die ewige Frage, ob’s noch schlimmer kommen kann — Teil 1</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2011/08/debitel-und-die-ewige-frage-obs-noch-schlimmer-kommen-kann-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debitel]]></category>
		<category><![CDATA[Inkassodienste]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin ein defektes Telefon, schlechte Sprachkenntnisse, ein Händler der dies ausnutzt und ein sturer Telekommunikationskonzern führen können, behandeln die nächsten Artikel. Seit über einem Jahr wird seitens der Verbraucherin und Ihrer Bevollmächtigten versucht, eine gütliche Lösung zu erreichen. Doch Debitel beharrt auf seinem Standpunkt und führt das Vertragsverhältnis durch sämtliche Eskalationsstufen. Ist nun aber ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin ein defektes Telefon, schlechte Sprachkenntnisse, ein Händler der dies ausnutzt und ein sturer Telekommunikationskonzern führen können, behandeln die nächsten Artikel.</p>
<p>Seit über einem Jahr wird seitens der Verbraucherin und Ihrer Bevollmächtigten versucht, eine gütliche Lösung zu erreichen. Doch Debitel beharrt auf seinem Standpunkt und führt das Vertragsverhältnis durch sämtliche Eskalationsstufen. Ist nun aber ein Schlusspunkt in Sicht?</p>
<p>Alles fing damit an, dass eine Debitel-Kundin ihr defektes Mobiltelefon bei einem Händler reklamieren wollte. Dieser erkannte den Reklamationsfall jedoch nicht an und im Nichtwissen, dass hier tatsächlich eine solche aber vorlag, ging die Kundin auf das Angebot des Händlers ein, ein neues Endgerät für 5 Euro monatlich zu erhalten. Allein: Eine Vertragskopie erhielt sie nicht, da die Kundin sich nicht über einen Ausweis legitimieren konnte.</p>
<p>Später stellte eine Bekannte der Kundin, die sogleich ihre Bevollmächtige in vielen Vertragsangelegenheiten ist, auf den Kontoauszügen und Telefonrechnungen fest, dass ein zweiter Mobilfunkvertrag abgeschlossen wurde. Sofort nach Entdeckung <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-10.pdf" target="_blank">widersprach sie daher am 10. Mai 2010 per Fax</a> und mit Vollmacht den Rechnungen sowie der weiteren Rufnummer und bat um Zusendung einer Kopie dieses unbekannten Vertrages. Dies löste jedoch eine unerwartete Lawine aus.</p>
<p>Direkt am 11. Mai 2010 folgten zwei Schreiben [<a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-11-a.pdf" target="_blank">1</a>, <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-11-b.pdf" target="_blank">2</a>] von Debitel. Beide bestätigten eine Kündigung zum 29. Februar 2012. Darüber hinaus war der Inhalt eines der Schreiben in keinster Weise nachvollziehbar. Man bedankte sich für das Schreiben der Bevollmächtigen und bestätigte darüber hinaus: „Den Antrag zur Bestellung der Rufnummer […] haben wir für Sie beantragt.“ Bitte was? Derjenige, der diesen Satz versteht, möge bitte die Kommentarfunktion nutzen! Am 14. Mai 2010 folgte dann <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-14.pdf" target="_blank">Schreiben Nummer 3</a> von Debitel. In diesem wird behauptet, dass eine Vertragskopie ausgehändigt wurde und dass die Archivierung im Hause Debitel eine Kopieerstellung ausschließt. Außerdem besteht kein Rechtsgrund für eine erneute Übersendung.</p>
<p>Angesichts dieser sehr zufriedenstellenden Bearbeitung des Anliegens der Bevollmächtigten, unternahm diese am <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-21.pdf" target="_blank">21. Mai 2010</a> einen erneuten Versuch, Debitel den Sachverhalt zu erklären. Gleichzeitig wurde die Lastschrifterlaubnis entzogen. Weiter wurde mit Schreiben vom <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-05-25.pdf" target="_blank">25. Mai 2010</a> detailliert erläutert, welche Beträge der Rechnungen unstreitig sind und daher nach einer Rückbuchung erneut an Debitel überwiesen wurden.</p>
<p>Geholfen hat das … nichts. Denn am 16. Juni 2010 buchte Debitel trotz entzogener Lastschrifterlaubnis alle offenen Beträge vom Konto der Kundin ein. Um Erklärung bittend, wandte sich die Bevollmächtigte am <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-06-21.pdf" target="_blank">21. Juni 2010</a> erneut an Debitel.</p>
<p>Geholfen hat auch das … nichts. Um nochmals alles zu erläutern und um Debitel darauf aufmerksam zu machen, dass die Kundin in bisher allen Schreiben seitens Debitel falsch angeschrieben wurde, schrieb die Bevollmächtigte am <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-07-06.pdf" target="_blank">6. Juli 2010</a> wieder an Debitel. Auch wurde gefragt, warum die letzten Schreiben und der Entzug der Lastschrifterlaubnis ignoriert wurden.</p>
<p>Endlich bewegt sich Debitel und sendet am 8. Juli 2010 eine SMS an die Kundin. Sie möge sich bitte melden, um eine Sperrung der Karte zu verhindern. Aufgrund der geringen deutschen Sprachkenntnisse riet die Bevollmächtigte der Kundin von einem Rückruf ab. Stattdessen wurde am gleichen Tag <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2011/07/debitel-2010-07-08.pdf" target="_blank">per Fax geantwortet</a> und darum gebeten, die Sperrung auszusetzen. Abschließend wurde ein Brief an ein Vorstandsmitglied angekündigt.</p>
<p>Und endlich antwortet Debitel schriftlich!</p>
<p>Mehr hierzu im nächsten Teil!</p>
<p> </p>
<p>Der Sebastian</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen bei ZARA! … ACHTUNG!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Zara]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[private Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser! Etwas gefährlich ist das schon, was ich jetzt hier schreibe. ZARA dürfte eine Rechtsabteilung haben, die sowas bestimmt nicht lustig findet. Aber wenn ich sachlich bleibe, sollte sich die Gefahr minimieren lassen. Die Fakten: Es gibt in Deutschland eine Impressumspflicht für Internetseiten. Ausnahmen gibt es durchaus im privaten Bereich. Diese Impressumspflicht leitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser!</p>
<p>Etwas gefährlich ist das schon, was ich jetzt hier schreibe. ZARA dürfte eine Rechtsabteilung haben, die sowas bestimmt nicht lustig findet. Aber wenn ich sachlich bleibe, sollte sich die Gefahr minimieren lassen.</p>
<p><span id="more-328"></span>Die Fakten:</p>
<ul>
<li> Es gibt in Deutschland eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Impressumspflicht" target="_blank">Impressumspflicht</a> für Internetseiten. Ausnahmen gibt es durchaus im privaten Bereich. Diese Impressumspflicht leitet sich aus <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2000:178:0001:0016:DE:PDF" target="_self">europäischem Recht</a> ab.</li>
<li>zara.de ist eine in Deutschland registrierte Domain. Eine DENIC-Abfrage vom 25. April 2010, 13:38 Uhr ergab:</li>
</ul>
<blockquote>
<h3>Domaindaten</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Domain</td>
<td>zara.de</td>
</tr>
<tr>
<td>Letzte Aktualisierung</td>
<td>24.12.2007</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Domaininhaber</h3>
<p>Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der  DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Domaininhaber:</td>
<td>ZARA Deutschland GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td>Adresse:</td>
<td>Wandsbeker Strasse 3–7</td>
</tr>
<tr>
<td>PLZ:</td>
<td>22172</td>
</tr>
<tr>
<td>Ort:</td>
<td>Hamburg</td>
</tr>
<tr>
<td>Land:</td>
<td>DE</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<ul>
<li>Für zara.de und die ZARA Deutschland GmbH gilt demnach Deutsches Recht.</li>
<li>Nach einer <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=13a121c22a1a5e5eaa49c018393ff32c&amp;nr=40027&amp;pos=11&amp;anz=19" target="_blank">Entscheidung des BGH</a> sollte das Impressum innerhalb von zwei Klicks erreichbar sein. Hierzu auch ein <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-entscheidet-ueber-Platzierung-des-Web-Impressums-172817.html" target="_blank">Artikel </a>auf heise.de.</li>
<li>Ein Klick auf „Kontakt“ bei zara.de öffnet lediglich ein Kontaktformular. Ein als „Impressum“ bezeichneter Link ist auch nicht zu finden.</li>
<li>Ein Klick auf „Rechtliche Hinweise“ öffnet eine Übersicht über immerhin 15 Punkte. Auch hier ist keine Anbieterkennung, die den Anforderungen des <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__5.html" target="_blank">§ 5 Abs. 1 TMG</a> genügen, zu finden.</li>
</ul>
<p>Schlüsse hieraus kann nun jeder für sich ziehen.</p>
<p>In vielerlei Hinsicht aber erscheint die Internetseite zara.de sehr seltsam. Es empfiehlt sich, den Punkt <a href="http://www.zara.de/#/de_DE/LegalTerms/" target="_blank">„Rechtliche Hinweise“</a> genauer anzusehen. Schon mit einem Besuch der Internetseite soll man angeblich den „Allgemeinen Nutzungsbedingungen“ zugestimmt haben. Wie soll das möglich sein, wenn ich sie erst dann zu lesen bekomme? Auch klingt der Rest sehr übertrieben, wenn man bedenkt, dass man lediglich eine Internetseite besucht und nicht ein Oberteil kaufen will.</p>
<p>Interessant ist in Bezug auf die oben genannten Fakten, dass ZARA (die GmbH oder der Konzern, wer weiß das hier noch?) in Punkt 12 „Anwendbares Recht und Gerichtsstand“ angibt, dass <em>„alle Fragen, die sich aus dem Zugang und/oder Gebrauch derselben (der Webseite; Anm. d. Verf.) ergeben können, gemäß spanischer Gesetzgebung geregelt und interpretiert“</em> werden. Weiter heisst es:</p>
<blockquote><p>Sollte der Benutzer seinen Wohnsitz außerhalb Spaniens haben, unterwerfen sich ZARA und der Benutzer bei ausdrücklichem Verzicht auf irgendeine andere Rechtsprechung den zuständigen Gerichten des Königreichs Spanien.</p></blockquote>
<p>Das klingt so falsch, dass ich jetzt mal heise.de auf diesen Blog-Artikel aufmerksam machen werde und zara.de prüfen lasse. Ich mache mich hier nackt und schreibe ein leicht erreichbares <a href="http://blog.schmiddi.net/impressum/" target="_blank">Impressum</a>, aber dieses Unternehmen versteckt sich hinter seitenlangen Rechtsbelehrungen, die wenig benutzerfreundlich, dafür aber teilweise rechtswidrig klingen.</p>
<p>Ich melde mich wieder, wenn mir heise.de geantwortet hat.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Der Sebastian</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo bitte geht es hier nach Deutschland? … Oder die Frage nach der Herkunft von Kaufland-Zwiebeln. — Update</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2010/04/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland-update/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Falsche Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufland]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaufland hat geantwortet. Am 16. März 2010 bitte ich um Stellungnahme zu meinem Blogeintrag. Wenig später entdecke ich einen Zugriff aus dem Lidl-Konzern. Die Antwort kommt per E-Mail am 19. März 2010. Sehr geehrter Herr Schmidt, vielen Dank fuer Ihre Mail vom 16.03.2010 mit der Bitte Ihren Blogeintrag unter http://blog.schmiddi.net/2010/03/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland/ zu kommentieren. Sie hatten diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaufland hat geantwortet.<br />
Am 16. März 2010 bitte ich um Stellungnahme zu meinem <a href="http://blog.schmiddi.net/2010/03/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland/">Blogeintrag</a>. Wenig später entdecke ich einen Zugriff aus dem Lidl-Konzern. Die Antwort kommt per E-Mail am 19. März 2010.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Schmidt,</p>
<p>vielen Dank fuer Ihre Mail vom 16.03.2010 mit der Bitte Ihren Blogeintrag unter http://blog.schmiddi.net/2010/03/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland/ zu kommentieren. </p>
<p>Sie hatten diese Mail an unsere Pressestelle gerichtet. Ihre Mail wurde zustaendigkeitshalber an uns im Kundendienst-Center zur Beantwortung / Bearbeitung weiter geleitet. Durch die zentrale Erfassung ist eine sichere Bearbeitung sowie schnelle Beantwortung der Kundenmeinungen moeglich. Wir informieren unsere Geschaeftsleitung laufend ueber die eingehenden Kundenwuensche, so dass alle Anregungen in die Ueberlegungen fuer weitere Entwicklungen einbezogen werden.</p>
<p>Fuer die Unannehmlichkeiten moechten wir uns vielmals bei Ihnen entschuldigen. Bis zur endgueltigen Klaerung des Sachverhaltes bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Bitte betrachten Sie diese Nachricht daher zunaechst als Zwischenbescheid. </p>
<p>Mit freundlichen Gruessen<br />
Kaufland Dienstleistung GmbH &amp; Co. KG<br />
Kundenmarketing Kundendienst-Center</p>
<p>i. A. [vom Autor entfernt]<br />
Ihre Ansprechpartnerin
</p></blockquote>
<p>Das ist doch schön. Offenbar nimmt man Kundenbeschwerden wirklich ernst und will sich gewissenhaft mit Ihnen beschäftigen. Dann darf ich wohl keine 0–8-15-Antwort erwarten und darauf hoffen, dass meine Beschwerde endlich zu einer Änderung in der Gemüseabteilung führt.</p>
<p>Die ausführliche Antwort kommt kurz danach.</p>
<p>Per Post werde ich ausführlich um Entschuldigung gebeten. Der Vorfall wurde mit der Marktleitung besprochen und es wird natürlich nicht wieder vorkommen. Als kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten erhalte ich einen Gutschein über 10 Euro. Ich bin beeindruckt! Über zwei Seiten wird mir alles erklärt und wirklich ein Fehler eingestanden! Da kann ich auf Besserung hoffen und gehe direkt wieder samstags bei Kaufland einkaufen.</p>
<p>Alles also in Ordnung?</p>
<p>Schau’n wir mal!</p>
<p>Der Sebastian</p>
<p><a href='http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/04/Kaufland-2010-03-22.pdf'>Die postalische Antwort auf meinen Blogeintrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo bitte geht es hier nach Deutschland? … Oder die Frage nach der Herkunft von Kaufland-Zwiebeln.</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2010/03/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland/</link>
		<comments>http://blog.schmiddi.net/2010/03/wo-bitte-geht-es-hier-nach-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Falsche Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufland]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist die Herkunft von Gemüse wichtig. Man hört viele Dinge über Importe aus den Niederlanden oder aus Spanien, Marokko und so weiter. Aber nicht nur aus diesem Grund ärger ich mich, wenn in der Obst– und Gemüseabteilung bei der Herkunft der Ware gemogelt wird. So geschehen am 1. März 2010 im Kaufland in Bergisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist die Herkunft von Gemüse wichtig. Man hört viele Dinge über Importe aus den Niederlanden oder aus Spanien, Marokko und so weiter. Aber nicht nur aus diesem Grund ärger ich mich, wenn in der Obst– und Gemüseabteilung bei der Herkunft der Ware gemogelt wird.</p>
<p><span id="more-295"></span>So geschehen am 1. März 2010 im Kaufland in Bergisch Gladbach. Ich will Zwiebeln kaufen und die können zum Glück auch aus der Region kommen. Oh wunderbar, Kaufland hat neben den spanischen auch noch deutsche Zwiebeln!</p>
<p>Deutscher Text überall. Nichts Auffälliges. Aber was ist das? Schwer lesbar ist da ein Aufdruck „Niederlande …“ zu lesen. Niederlande = Deutschland? Ne, da hat aber jemand ein seltsames Geschichtsverständnis. Also ab zur Information und die fehlerhafte Auszeichnung bemängeln. Natürlich entschuldigt man sich, bittet um Verständnis, dass dies durch den schnellen Lieferantenwechsel vorkommen könnte und gelobt Besserung. Sache erledigt? Denkste!</p>
<p>Samstag, 6. März 2010. Der 1. FC Köln hat gerade im Heimspiel gegen den FC Bayern München ein 1:1 über die Zeit gerettet und so tummeln sich zwei FC-Fans in entsprechender Kluft erst zu später Stunde durch den Kaufland in Bergisch Gladbach. Auf dem Einkaufszettel stehen wieder Zwiebel. Aber was muss ich erneut sehen? Die gleichen Zwiebeln, das gleiche Schild. Aha, so geht man also mit Kundenkritik um. Erneut gehe ich zur Information, beschwere mich und zeige mich erbost. Mir wird angeboten, dass eine verantwortliche Verkäuferin zur Information hinzukommt. Doch ich will weiter einkaufen und bitte drum, dass diese Verkäuferin direkt zu mir in die Abteilung kommen soll. Da ich eine FC-Mütze aufhabe, sollte es auch kein Problem sein, mich zu erkennen. Aber es kommt niemand. Vielleicht tauschen sie aber dennoch das falsche Schild aus. Sache damit endlich erledigt? Denkste wieder falsch!</p>
<p>Samstag, 13. März 2010. Hat sich was geändert? Es ist Vormittag und die Gemüseabteilung ist schön aufgefüllt. Und siehe da: Die gleichen Zwiebeln, die gleichen Schilder!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-1_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-300 aligncenter" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0pt none;" title="2010-03-13 - Deutsche Zwiebeln bei Kaufland? - 1" src="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-1_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />Schwach zu lesen und absolut unauffällig: NIEDERLANDE</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-2_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-305 aligncenter" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0pt none;" title="2010-03-13 - Deutsche Zwiebeln bei Kaufland? - 2" src="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-2_klein-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />Es gibt hier deutsche und spanische Zwiebeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-3_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-306 aligncenter" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0pt none;" title="2010-03-13 - Deutsche Zwiebeln bei Kaufland? - 3" src="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2010/03/KL-2010-03-13-3_klein-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />Die Spanischen geben sich aber auch als solche zu erkennen.</p>
<p>Wie dreist oder wie desorganisiert muss man sein, um so eine Verbrauchertäuschung seit dem 1. März 2010 aufrecht zu erhalten. Ich nehme mir einen Sack Zwiebeln, suche mir zwei Verkäuferinnen und stelle sie zur Rede. Ich frage zunächst, woher diese Zwiebeln kommen. Kurz wird gesucht, dann entdecken sie auch den Aufdruck. Sie entschuldigen sich, versuchen sich herauszureden, weil ihnen die Mitarbeiter der Information nichts gesagt haben und geloben erneut Besserung. Ich aber mache endlich mal Photos sowohl von der Ware als auch der Auszeichnung und trage damit vielleicht dazu bei, dass schließlich nach 20 Minuten die Kunden mit einem neuen Schild über die wahre Herkunft der Zwiebeln aufgeklärt werden. Als mich später die Verkäuferin erneut im Laden sieht, entschuldigt sie sich nochmals und erklärt, dass der Fehler bei der Information zu suchen sei. Diese habe meine Klagen nicht weitergereicht.</p>
<p>Danke Kaufland, so geht man also mit Kritik um und so werden über einen Zeitraum von mehr als einer Woche die Kunden getäuscht. Ich bleibe wachsam und empfehle es auch allen anderen!</p>
<p>Der Sebastian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1.000 Besucher! — Ein Zwischenstand</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2010/01/1-000-besucher-ein-zwischenstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datensammler]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness Company]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser! 1.000 Besucher! Vielen Dank für dieses Ergebnis und dass dieser Blog damit meine bisher erfolgreichste Webseite darstellt! Anfang des Jahres war es soweit und weil zusätzlich noch ein Besucher einen Kommentar hinterlassen hat, nutze ich den feierlichen Augenblick, um mich endlich mal wieder zu Wort zu melden und euch über den aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser!</p>
<p>1.000 Besucher! Vielen Dank für dieses Ergebnis und dass dieser Blog damit meine bisher erfolgreichste Webseite darstellt!</p>
<p>Anfang des Jahres war es soweit und weil zusätzlich noch ein Besucher einen Kommentar hinterlassen hat, nutze ich den feierlichen Augenblick, um mich endlich mal wieder zu Wort zu melden und euch über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren.</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<h2>Fitness First, Fitness Company, Hanseatische Inkasso Treuhand</h2>
<p>Hier sieht es nach einem Sieg für uns aus. Irgendwann hat sich niemand mehr gemeldet, so dass ich mich telefonisch erkundigte, was aus diesem Fall geworden ist. Wir haben daraufhin eine Kündigungsbestätigung erhalten. Darin wird Frau G auch mitgeteilt, dass keine weiteren Forderungen gegen sie geltend gemacht werden. Damit steht es 2:0 für uns. Nun wollen wir aber auch noch die 40 Euro erstattet bekommen, die Frau G fälschlicherweise gezahlt hat. Sobald der Fall abgeschlossen ist, melde ich mich bei der Presseabteilung von Fitness First, kläre sie über diesen Blog auf und gebe ihnen die Möglichkeit zur Stellungnahme.</p>
<p>Auffallend sind im Falle Fitness First auch meine Zugriffsstatistiken: Die meisten Besucher kommen wegen Problemen mit Fitness First oder der HIT zu meinem Blog. Auch damit werde ich die Presseabteilung konfrontieren.</p>
<h2>Schober Information Group</h2>
<p>Von denen habe ich Post erhalten. Zum Einen haben sie mir geschrieben, was sie über mich als Privatperson wissen, zum Anderen, was sie über mich als Arbeitnehmer wissen. Die Spur meiner Datenherkunft habe ich noch nicht weiter verfolgt. Es sieht danach aus, als würde ein Versandhaus für Bürozubehör die Daten seiner Kunden weitergeben, was durch die AGB gedeckt ist. In anderen Fällen wurde mir erneut Werbung ins Büro geschickt. Diese Spuren muss ich auch noch verfolgen.</p>
<p>Der Grund für meine lange Abstinenz ist mein Umzug von Köln nach Bergisch Gladbach. Die Unterlagen liegen noch in Kisten und ich habe hier keinen Scanner, um die Antwortschreiben zu veröffentlichen. Ich werde aber bald wieder auf allen Fronten aktiv werden und bitte euch solange um Geduld. Um über Neuigkeiten informiert zu werden, empfehle ich euch meinen Newsletter. Natürlich ist es seltsam, warum ich nun Mail-Adressen sammel, wo ich doch gegen Datensammler bin. Aber ich kann euch versichern, dass mit den Daten nichts anderes geschieht und dass es eine wirklich sinnvolle Sache ist, weil die Updates in Zukunft seltener werden.</p>
<p>Noch eine Änderung gibt es auf dieser Seite, die durchaus zwiespältig zu betrachten ist: Ich habe die Startseite so umgestellt, dass nur Einleitungen der Artikel zu lesen sind. Zum Weiterlesen muss man den Artikel öffnen. Hierdurch verspreche ich mir detailiertere Zugriffsstatistiken, damit ich mein Angebot auf eure Interessen ausrichten kann. Das wird später mal wichtig, wenn es hier mehr als nur drei Themen gibt <img src='http://blog.schmiddi.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abschließend nochmals vielen Dank für die vielen Besuche!</p>
<p>Viele Grüße!</p>
<p>Der Sebastian</p>
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		<title>Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 7</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2009/10/hit-teil-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[16. Juli 2009. Schadenfroh bedanken wir uns bei der Hanseatischen Inkasso-Treuhand GmbH dafür, dass sie und die Fitness First Germany GmbH endlich ihre Fehler eingestehen. Natürlich merken wir aber auch sofort an, dass wir nicht die Kosten für den Inkassoauftrag zahlen werden, da wir ihn offensichtlich nicht zu vertreten haben. Ebenso kleinkariert wir neckisch fügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16. Juli 2009. Schadenfroh bedanken wir uns bei der Hanseatischen Inkasso-Treuhand GmbH dafür, dass <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-10.pdf">sie und die Fitness First Germany GmbH endlich ihre Fehler eingestehen</a>. Natürlich merken wir aber auch sofort an, dass wir nicht die Kosten für den Inkassoauftrag zahlen werden, da wir ihn offensichtlich nicht zu vertreten haben. Ebenso kleinkariert wir neckisch fügen wir noch bei, dass der HIT ein Fehler bei der Kalkulation dieser Kosten unterlaufen ist. Abschließend nennen wir unsere Kündigung bei der Fitness First und vergessen dabei das Schreiben der HIT vom 15. Juli 2009 zu erwähnen.</p>
<p><span id="more-237"></span>Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten.</p>
<p>Vehement wird im Schreiben vom 21. Juli 2009 abgestritten, dass es überhaupt zu irgendwelchen Fehler kam. Plötzlich wird nur noch von Kulanz und dergleichen gesprochen. Wieder mal wird ein Nachweis erwähnt, der für den Pausenantrag nötig gewesen wäre, wobei immer noch offen bleibt, was damit gemeint ist. Der Knaller ist der zweite Absatz: „… Ihnen wurde die Pause nur unter der Prämisse gewährt, dass der Vertrag weiterhin bis zum 31.12.2009 fortgeführt wird.“ Ohne neue Argumente wird lapidar behauptet, dass „eine Beauftragung zum Inkassoeinzug durch die HIT GmbH … damit zulässig (war). Die Kosten werden weiterhin geltend gemacht.“ Alles in allem bemerken wir aber einen etwas zurückhaltenderen Ton. Kein Drohen mehr, keine Außendienstler, nichts!</p>
<p>Man muss sagen, die Argumentation der HIT GmbH ist sehr flach und stützt sich nur auf den Pausenantrag, der ja rückwirkend anerkannt wurde. Wenn doch der Pausenantrag genehmigt wurde, so hätte die Fitness First mit den Konsequenzen rechnen müssen. Pause genehmigt =&gt; Keine Beiträge =&gt; Kein Verzug =&gt; Kein Inkasso<br />
Da scheint jemand nicht aufgepasst zu haben oder seinen Gegner unterschätzt zu haben. Frau G und ich jedenfalls sind nicht damit zufrieden, dass man von der hohen Forderung abgerückt ist und dass nur noch die Inkassokosten fällig sein sollen. Wir wollen mehr erreichen und kämpfen daher weiter.</p>
<p>Aus diesem Grund lässt auch unsere finale Antwort nicht lange auf sich warten. Wie ein Sieger, der dem Unterlegenen auf die Schulter klopft und zu einem guten Kampf gratuliert, treten wir am 3. August 2009 auf. Kleinlich nennen wir die gegnerischen Aussagen als Begründung für unsere Rechtsposition. Wir verweisen darauf, dass im <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-10.pdf">Schreiben vom 10. Juli 2009</a>, als uns die Pause zugebilligt wurde, nie eine Bedingung hierfür genannt wurde und daher auch nicht im nächsten Schreiben eine nachgereicht werden darf. Auch machen wir die HIT GmbH darauf aufmerksam, dass bis heute nicht erläutert wurde, welche Nachweise für den Pausenantrag erbracht werden müssen und dass das <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-01-12.pdf">Formular der Fitness First</a> gar kein Feld für jedwede Begründung vorsieht. Demnach sei offenbar gar keine erforderlich! Aus diesen Gründen, aber auch weil die Inkassokosten falsch berechnet wurden, weisen wir abermals die Forderung dieser zurück.</p>
<p>Zum Schluss erlauben wir uns noch ein paar Kommentare zur Zurückweisung der Kündigung. Mit Unverständnis reagieren wir darauf, dass man sich an der Formulierung stört, dass es Frau G nur „bis auf weiteres“ untersagt sei, Sport zu treiben. Hinsichtlich der befristeten Mitgliedschaft ist dies vollkommen ausreichend, weil man in den nächsten Monaten nicht davon ausgehen kann, dass es Frau G besser gehen wird. Aber wir reagieren entsprechend und reichen ein neues Attest ein, das auf diese Floskel verzichtet und den Sachverhalt damit besser wiedergibt.</p>
<p>Dies ist jetzt über zwei Monate her. Weder hat sich die Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH noch die Fitness First Germany GmbH bei uns erneut gemeldet.</p>
<p>Ein Sieg auf ganzer Linie? Ich weiß es nicht. Diese Woche geht ein Schreiben raus, dass eine Kündigungsbestätigung erbittet. Sobald wir die haben, haben wir endgültig gewonnen!</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Der Sebastian</p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-16.pdf">Unsere Antwort auf das Friedensangebot</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-21.pdf">Bei der HIT spricht man nicht von Fehlern</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-08-03.pdf">Unser finaler Schlag</a></p>
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		<title>Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 6</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2009/10/hit-teil-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Offensive vom 15. Juni 2009 scheint die Gegenseite mächtig zu beeindrucken. Es dauert drei Wochen, bis sie sich davon erholen und mit mehreren Zugeständnissen den Versuch starten, wieder Land zu gewinnen. Plötzlich ist alles möglich! Der Vertrag beginnt nicht mehr Mitte Dezember 2008, sondern, wie von Frau G gewollt, am 1. Januar 2009. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere <a href="http://blog.schmiddi.net/2009/10/hit-teil-5/">Offensive vom 15. Juni 2009</a> scheint die Gegenseite mächtig zu beeindrucken. Es dauert drei Wochen, bis sie sich davon erholen und mit mehreren Zugeständnissen den Versuch starten, wieder Land zu gewinnen.</p>
<p>Plötzlich ist alles möglich! Der Vertrag beginnt nicht mehr Mitte Dezember 2008, sondern, wie von Frau G gewollt, am 1. Januar 2009. Und endlich, nach sieben Monaten hat es die Fitness First Germany GmbH geschafft, dem Pausenantrag zuzustimmen. Welche seltsamen Dokumente hierfür eigentlich notwendig gewesen sein sollen, ist uns immernoch unklar. Bleibt also festzuhalten, dass nunmehr nur noch sechs Monatsbeiträge zu je 34,90 € als Hauptforderung fällig sind. Ganz nebenbei verzichtet man des Weiteren auf die vormals fälligen fünf Euro für die Barzahlung der noch folgenden Monatsbeiträge. Ja, das fühlt sich an wie ein Sieg, wenn man mehr als fünfzig Prozent der Forderung eines Inkassobüros vernichtet.</p>
<p>Aber geben wir uns damit zufrieden? Nein!</p>
<p><span id="more-222"></span>Denn was müssen wir da noch alles lesen? Frau G soll entstandene Verzugskosten in Höhe von 70,- Euro zahlen! Aber wieso? Sie hat sich doch nichts zu Schulde kommen lassen. Ganz offensichtlich hat doch die Mandantin der Hanseatischen Inkasso-Treuhand GmbH eine Reihe von Fehlern gemacht und somit das Inkassoverfahren provoziert. Richtig dilettantisch erscheint uns der Sachbearbeiter bei der HIT jedoch, als wir feststellen müssen, dass die beigefügte Forderungsaufstellung nur 69,30 € unverzinste Inkassokosten und 61 Cent als Zinsen hierfür ausweist. Macht das 70,- Euro? Nein! Kleinlich, aber wahr!</p>
<p>Durch dieses Friedensangebot der HIT, aber auch durch die Unverschämtheit, mit der sie die Inkassokosten auf Frau G abzuwälzen versuchen, ist unser Kampfeswillen abermals geweckt worden. Mit Blick auf die außerordentliche Kündigung wollen wir nur noch eines: Nichts zahlen!</p>
<p>Doch bevor wir zu einer Antwort ansetzen können, erreicht uns ein Schreiben der HIT vom 15. Juli 2009. Leider ist das Schreiben verschwunden, aber es hatte eh nur eine Kernaussage: Ihr Attest und ihre Kündigung können wir so nicht akzeptieren.</p>
<p>Wie wir erneut die Sticheleien der HIT zurückgeschlagen haben, das und mehr im nächsten Teil!</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Der Sebastian</p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-10.pdf">Das Friedensangebot der HIT</a></p>
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		<title>Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 5</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2009/10/hit-teil-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist Zeit für eine groß angelegte Gegenoffensive. Die Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH hat ihre gesamte Munition verschossen, die Drohkulisse bis zum Haftbefehl aufgebaut und schließlich einen Außentermin angekündigt. Es kommt anders. Noch vor der Kontaktaufnahme des Außendienstlers gehen wir am 15. Juni 2009 in den Angriff über. Alle Vorwürfe, alle Anfragen, auf wirklich jedes Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Zeit für eine groß angelegte Gegenoffensive. Die Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH hat ihre gesamte Munition verschossen, die Drohkulisse bis zum Haftbefehl aufgebaut und schließlich einen Außentermin angekündigt.</p>
<p>Es kommt anders.</p>
<p><span id="more-198"></span>Noch vor der Kontaktaufnahme des Außendienstlers gehen wir am 15. Juni 2009 in den Angriff über. Alle Vorwürfe, alle Anfragen, auf wirklich jedes Detail gehen wir ein. Und es wird ein langer, vernichtender Brief. Auf zwei vollen Seiten werden die Schriftstücke der HIT GmbH und die Anträge des Fitness Studios zerrissen.<br />
Genüsslich reiben wir der HIT die vielen Unterschiede zwischen den beiden Anträgen unter die Nase und drehen dabei den Spieß um: Nicht wir sind die Schuldigen, sondern die Mandantin wollte offensichtlich Frau G arglistig täuschen und ihre Gutgläubigkeit ausnutzen. Zeit für die Verbraucherzentrale, oder?</p>
<p>Natürlich erwähnen wir auch, dass auf dem Pausenantrag klar vermerkt ist, dass keine Mitgliedbeiträge fällig sind. Dass dieser bis heute nicht bearbeitet wurde, ist nicht unser Verschulden. Genüsslich stellen wir nun auch die Rechtmäßigkeit der ominösen Zahlung in Höhe von 40,- Euro in Frage und darüber hinaus ganz grundsätzlich die Gültigkeit der gesamten Mitgliedschaft. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, lassen wir schonmal anklingen, dass wir zum Anwalt gehen werden, das hilft immer.</p>
<p>Zum Schluss feuern wir noch ein paar Kanonen in Form von unseren beigefügten Mitglieds– und Pausenanträgen, ebenso wie der Quittung über 40,- Euro ab.</p>
<p>Das war’s auf diesem Feld, jetzt ziehen wir weiter zur Fitness First Germany GmbH!</p>
<p>Dort reichen wir vor Ort am 9. Juli 2009 eine außerordentliche Kündigung rückwirkend zum 30. Juni 2009 ein. Begründet wird diese mit einem Attest, das Frau G bereits zum 3. Juni 2009 die Ausübung von sportlichen Aktivitäten untersagt. Wörtlich heisst es dort, dass es ihr <em>„ärztlicherseits untersagt (ist), ab dem 3. Juni 2009 bis auf weiteres Sport zu treiben“</em>. Da es Frau G somit unmöglich ist, die Leistungen der Fitness First Germany GmbH in Anspruch zu nehmen, bitten wir um Kündigungsannahme und eine Bestätigung innerhalb von 14 Tagen. Unsere Kopie der Kündigung lassen wir mit einem Eingangsstempel versehen. Das sollte doch reichen!</p>
<p>Denkste!</p>
<p>Mehr dazu im nächsten Teil!</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Der Sebastian</p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-06-15.pdf">Unser Gegenschlag</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/10/HIT-2009-07-07.pdf">Die außerordentliche Kündigung der Mitgliedschaft</a></p>
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		<title>Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 4</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2009/09/hit-teil-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg, 15. Mai 2009. Vermutlich in einem schmucklosen Bürogebäude im Westen der Hansestadt sitzen die Sachbearbeiter der Handeatischen Inkasso-Treuhand GmbH und bereiten den Gegenschlag in mehreren Wellen vor. Dieser beginnt mit einem sehr kurzen, aber dennoch beeindruckenden Schreiben. Fristsetzung von sieben Tage, wie gütig! Man bittet um Stellungnahme zu den beigefügten Kopien. Und als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg, 15. Mai 2009. Vermutlich in einem schmucklosen Bürogebäude im Westen der Hansestadt sitzen die Sachbearbeiter der Handeatischen Inkasso-Treuhand GmbH und bereiten den Gegenschlag in mehreren Wellen vor.</p>
<p>Dieser beginnt mit einem sehr kurzen, aber dennoch beeindruckenden Schreiben. Fristsetzung von sieben Tage, wie gütig!<br />
Man bittet um Stellungnahme zu den beigefügten Kopien. Und als ich die sehe, denke ich nur eines: „F**k!“ Großkotzig habe ich vorher immer verlangt, dass mir HIT einen unterschriebenen Vertrag zwischen ihrer Mandantin, der Fitness First GmbH, und meiner Bekannten zeigen solle. Und was muss ich nun sehen? Genau diesen! Ein unterschriebener Ausdruck, den wir ebenfalls haben, allerdings ohne Unterschrift! Das fühlt sich ungefähr so an, wie wenn beim Poker ein Bluff platzt. Nur geht es hier um viel Geld. Naja, lange bin ich Frau G nicht böse, dass sie dieses wichtige Dokument vergessen hatte. Und was soll ich mich groß darüber aufregen? Das Problem will auch so gelöst werden. Und immerhin ist dieser unterschriebene Vertrag ebenso mit untergeschobenen Vertragsinhalten gespickt.</p>
<p><span id="more-174"></span>Die Schläge der HIT GmbH erfolgen nun in kurzen Abständen. Als Antwort auf unser letztes Schreiben vom <a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-05-15-A.pdf">15. Mai 2009</a>, in dem wir das Zustandekommen des Vertrages weiter anfochten, wird uns nun, am 20. Mai 2009, mitgeteilt, dass die Fitness First GmbH die Rechtsnachfolge für die Vertragspartnerin von Frau G, die Fitness Company Freizeitanlagen GmbH, übernommen hat. Das heisst, dass alle Rechte und Pflichten der Fitness Company nun bei der Fitness First liegen. Um Kommentar unsererseits wird nicht gebeten. Wahrscheinlich erwarten sie noch die Antwort auf das Schreiben vom 15. Mai.</p>
<p>Schlag Nr. 3 erfolgt am 5. Juni 2009. Ich weiß gar nicht, warum wir eigentlich so lange gewartet haben. Jedenfalls baut HIT eine mächtig große Drohkulisse auf und erwähnt so tolle Sachen wie „Pfändung Ihrer persönlichen Habe“ und „Haftbefehl zur zwangsweisen Abgabe der eidesstattlichen  Versicherung“. Achja, es wird auf ihre Erfahrung im Inkassogeschäft hingewiesen und dass ihnen die wirtschaftliche Situation vieler Mitbürger bekannt sei. Man gibt uns abermals sieben Tage.</p>
<p>Jetzt wird das Spiel richtig spannend und ich rate Frau G, vielleicht doch noch die Verbraucherschutzzentrale einzuschalten. Aber weil wir alle viel zu tun haben und uns unserer Sache weiterhin sicher sind, warten wir ab. Eigentlich eine blöde Strategie.</p>
<p>Der nächste Schlag im großen Einschüchterungsspiel kommt ganz perfide daher. Am 14. Juni 2009 erhält Frau G einen weiteren Brief. Darin wird ihr mitgeteilt, dass sich ein Außendienstmitarbeiter bei ihr melden wird, wodurch natürlich weitere Kosten entstehen. Ein wenig wundere ich mich über die Geduld von HIT und freue mich insgeheim schon auf den Außendienstler.</p>
<p>Ob dieser auch gekommen ist und wie wir diese Salven abgewehrt haben, das und mehr im nächsten Teil!</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Der Sebastian</p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-05-15-B.pdf">Der GAU</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-05-20.pdf">Noch mehr schlechte Nachrichten</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-06-05.pdf">Die Drohkulisse wird aufgebaut …</a></p>
<p><a href="http://blog.schmiddi.net/wp-content/uploads/2009/09/HIT-2009-06-14.pdf">… und ausgebaut</a></p>
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		<title>In eigener Sache: 100 Besucher! Aber … — Die Verführung der Daten</title>
		<link>http://blog.schmiddi.net/2009/09/100-besucher-aber-die-verfuhrung-der-daten/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz privat]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Referrer]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriffsstatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucher, dieses Wochenende war es soweit! Seit Beginn der Statistik am 17. August habe ich bis heute über 100 Besucher begrüßen dürfen! Hierfür bedanke ich mich sehr und hoffe, dass es bei vielen ein wiederholter Besuch war, weil meine Themen auf Interesse gestoßen sind. Doch die 100 Besucher führen auch zu einer Kehrseite einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Besucher,</p>
<p>dieses Wochenende war es soweit! Seit Beginn der Statistik am 17. August habe ich bis heute über 100 Besucher begrüßen dürfen! Hierfür bedanke ich mich sehr und hoffe, dass es bei vielen ein wiederholter Besuch war, weil meine Themen auf Interesse gestoßen sind.</p>
<p>Doch die 100 Besucher führen auch zu einer Kehrseite einer Medaille, die mir schon früh einen Datenmissstand im Kleinen aufzeigte und den ich mit Erreichen der 100 Besucher aufdecken wollte.</p>
<p><span id="more-153"></span>Habt ihr eigentlich eine Ahnung, was ein normaler Blogbetreiber über seine Besucher weiß? Man muss nicht mal die Log-Dateien des Providers auswerten, um zu erfahren, wonach die Besucher gesucht haben, bevor sie den eigenen Blog erreichten oder auf welcher Seite der Link, der zum Besuch führte, gesetzt war. Plugins für Blog-Software bieten solche Auswertungen auch Laien an.</p>
<p>Derlei Informationen sind für einen Seitenbetreiber natürlich sehr wichtig, weil er damit einschätzen kann, welches Blog-Verzeichnis förderlicher ist oder welche Themen zum Besuch geführt haben. So habe ich zum Beispiel sehen können, dass jemand „meine daten löschen schober information group“ gesucht und zu meiner Seite gefunden hat. Das bestärkt mich darin, dieses Thema noch schneller und ausführlicher zu behandeln, weil offenbar noch andere das Bedürfnis haben, ihre Daten bei Adresshändlern löschen zu lassen.</p>
<p>Aber, ich kann nicht über Datenschutz schreiben, ohne euch zu sagen, dass ihr auch bei mir Daten hinterlasst und dass es sehr verführerisch ist, diese zu verwerten. Ich finde es interessant, zu erfahren, welche Themen auf meinem Blog gefragt sind, welche Artikel am Meisten aufgerufen werden und wieviele Besucher ich pro Tag habe. Woher ihr aber kommt, das geht zu weit. Daher habe ich etwas recherchiert und herausgefunden, wie man zumindest dem Mozilla Firefox das leidige Übertragen des sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer" target="_blank">„Referrers“</a> untersagt.</p>
<p>Gebt hierfür in der Adressleiste „about:config“ ein. Der Firefox wird euch warnen, dass ihr auf der nächsten Seite viel Blödsinn anstellen könnt. Passt also auf! Als Filter gebt ihr nun „referer“ ein (Wikipedia erklärt auch, warum es hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer#Schreibweise" target="_blank">anders geschrieben</a> wird) und bearbeitet „network.http.sendRefererHeader“, indem ihr mit einem Doppelklick den Parameter von 2 auf 0 setzt.</p>
<p>Wenn alles geklappt hat, sollte beim Besuch von <a href="https://www.jondos.de/de/anontest" target="_blank">https://www.jondos.de/de/anontest</a> unter Referer nichts mehr stehen. Hat es nicht geklappt, steht mein Blog dort.</p>
<p>So, ich hoffe ihr alle schaltet das um und sichert euch somit ein klein wenig mehr Privatsphäre gegenüber Seitenbetreibern zu. Wenn er will, dann kann er zwar noch viel mehr über euch herausfinden, aber das könnt ihr nur schwer unterbinden, ohne gewissen Komfort aufzugeben.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Der Sebastian</p>
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