Fitness Company, Fitness First, Hanseatische Inkasso-Treuhand GmbH – Teil 3
5. September 2009
Hamburg, 8. Mai 2009. Bei der Hanseatischen Inkasso-Treuhand GmbH antwortet man auf unser Schreiben. Aber, was ist denn das? Die scheinen überhaupt nicht unseren Brief verstanden zu haben oder wollen einfach nicht darauf eingehen!
Stur wird hier überhaupt nicht auf unseren Vorwurf eingegangen, dass gar kein Vertrag mit der Mandantin Fitness First GmbH zustande gekommen ist! Und zum Pausenantrag heißt es schlicht:
Damit der Pausenantrag jedoch umfassend geprüft werden kann, wird um Übersendung eines entsprechenden Nachweises gebeten, der die Dauer der Pause belegt.
Und natürlich wird knallhart eine Frist von zehn Tagen gewährt.
Als ich den Brief erhielt, fragte ich mich mehrere Dinge. Hat der meinen Brief nicht gelesen? Ich will einen unterschriebenen Vertrag sehen! Was meint der wohl mit einem „entsprechenden Nachweis…“, „der die Dauer der Pause belegt“? Die Mandantin sollte doch wissen, dass Frau G nicht im Studio war, oder? Und wieso fällt der Fitness Company, wenn sie denn die Mandantin darstellt, erst jetzt auf, dass sie einen Nachweis braucht? Hätte das nicht schon der Mitarbeiterin in der Filiale auffallen müssen? Und warum brauchen die vier Monate, bis denen das auffällt? Tolle Sachbearbeiter an allen gegnerischen Fronten!
Also machen wir mit der Politik der kleinen Schritte weiter und werfen dem Gegenüber vor, unser Schreiben nicht aufmerksam gelesen zu haben und dass wir weiterhin die Forderung abstreiten. Mehr nicht. Kein Eingehen auf den Nachweis für die Pause. Erst soll geklärt werden, ob denn überhaupt ein Vertrag zustande gekommen ist.
Am gleichen Tag wurde in Hamburg jedoch etwas abgeschickt, was im ersten Moment für mich den Anschein eines Super-GAU hatte. Was das war und wieso ich dennoch weiter gegen die HIT GmbH und ihre dubiose Forderung der Fitness First zu Felde zog, das und mehr im nächsten Teil!
Bis dahin!
Der Sebastian

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